Mein Weg zur Pferdeosteopathie

Häufig werde ich während der Behandlungen gefragt, wie es dazu kam, dass ich mich für den Beruf der Pferdeosteopathin entschieden habe. Dazu möchte ich heute gern meine Geschichte erzählen.

Wir haben noch mehr Spaß

Bereits mit 3 Jahren war der Pferderücken mein liebster Platz und Pferde meine große Leidenschaft. Auch ich begann mit Reitunterricht in einer herkömmlichen Reitschule. Während einer Reitstunde wurde am Putzplatz ein Pferd von einer Pferdephysiotherapeutin behandelt und ich war völlig begeistert. Seit meinem 6. Lebensjahr war es also mein Traum die Pferde gesundheitlich zu unterstützen und zu heilen. Ich beantwortet die Frage „Was möchtest du später mal lernen?“ mit der klaren Antwort „Pferdeosteopathie!“.

Nachdem ich ein Praktikum bei einer Pferdephysiotheraeutin machen durfte, war das Feuer entfacht und ich mir ganz sicher, meinen beruflichen Weg mit den Pferden einschlagen zu wollen!

Viele Menschen rieten mir, erstmal eine „richtige“ Ausbildung abzuschließen. Mir erschien es sinnvoll, eine Ausbildung als Humanphysiotherapeutin zu absolvieren. Schließlich ähneln sich Mensch und Pferd unheimlich stark. Mich packte das Interesse an der Medizin!

Kurz nachdem ich die die Ausbildung zur Physiotherapeutin begann, startete ich mit der Ausbildung zur Pferdeosteopathin und konnte beide Ausbildungen abschließen.

Mittlerweile liebe ich meinen Beruf als Humanphysiotherapeutin. Das Wissen, welches ich in der Physiotherapieausbildung erlernt habe, hilft mir unheimlich bei der Arbeit mit den Pferden. Am Vormittag arbeite ich also als Humanphysiotherapeutin, am Nachmittag bin ich als Pferdetherapeutin unterwegs. Ich habe großes Glück zwei Jobs ausüben zu können, die mich zu 100 % glücklich machen.

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